Trading Mit Devisen

Mit über 4 Billionen USD täglich gehandeltem Volumen ist der Devisenhandel mit Abstand der größte und liquideste Markt der Welt. Die Mehrheit der Währungen, die gehandelt werden, sind die Hauptwährungen, nämlich US-Dollar, Euro, Japanischer Yen, Britisches Pfund, Schweizer Franken, Kanadischer Dollar, Australischer Dollar und Neuseeländischer Dollar. Währungen werden immer in Paaren gehandelt und das mit Abstand am meisten gehandelte Paar ist Euro-Dollar (EUR/USD). Das Währungspaar teilt dem Leser mit, wie viele US-Dollar (Kurs- oder Gegenwährung) benötigt werden, um einen Euro (Basiswährung) zu erwerben.

Forex oder Devisenhandel ist extrem beliebt, was auf eine Vielzahl von Gründen zurückzuführen ist, wobei die Hauptgründe folgende sind:

  • Liquidität - Da der Markt so gewaltig ist, sollte es Ihnen nie passieren, dass Sie einen korrigierten Kurs bekommen oder in einem Trade feststecken. Dies ist vor allem für strategische Orders wichtig, bei welchen der exakte Preis eine zentrale Rolle spielt.
  • 24- Stunden-Markt – Da außerbörslich (OTC) gehandelt wird, muss der Trader nicht auf eine Eröffnungsglocke oder ähnliches warten.
  • Marktgröße - Kein einzelner Spieler könnte z.B. den EUR/USD Markt wesentlich beeinflussen oder manipulieren.
  • Leverage - Aufgrund des Handelsvolumens bieten Broker in der Regel die höchsten Leverage-Sätze im Devisenmarkt an.
  • Micro-Lot-Trading-Möglichkeiten - Sie können bereits mit nur USD 10 Cent pro Pip unter sehr geringen Eigenkapitalanforderungen handeln.
  • Frei verfügbare Online-RESSOURCEN, um Ihren Handel zu unterstützen.

Ferner korrelieren Devisen im Gegensatz zu Rohstoffen, Indizes und Aktien nicht mit Bullen- und Bärenmärkten, was bedeutet, dass hier einzigartige Trading-Chancen geboten werden. D.h. Devisen korrelieren grundsätzlich nicht direkt mit Aktienindizes oder Rohstoffen.

Die wichtigsten Teilnehmer in diesem dezentralisierten OTC-Markt schließen größere und kleinere Banken, Regierungen, Broker (ECNs und Market Maker), Hedgefonds, große Handelsunternehmen und Einzelhändler (inkl. Ihnen) ein.

Beim Handel mit Währungen muss der Trader verstehen, dass es eine Fülle von Faktoren gibt, die im aktuellen Marktpreis eines bestimmten Instruments widergespiegelt werden:

  • Geld- und Fiskalpolitik der jeweiligen Länder oder Währungszonen
  • Wirtschaftsindikatoren/Veröffentlichungen von Zahlen wie z.B. Non-farm payroll (US), Verbraucherpreisindizes, Einzelhandelsumsätze, Industrieproduktion und Privatkonsum
  • Rohstoffkurse z. B. ein schwacher Goldkurs kann einen starken USD andeuten
  • Weltwirtschaftsentwicklung
  • Finanzmärkte der jeweiligen Währung
  • Renditen aus Staatsanleihen

Für jedes Währungspaar wirken die oben genannten Faktoren jeweils auf beide Währungen. Oft spekulieren Trader auch gegen „sicherer-Hafen-Währungen“ wie den Schweizer Franken (CHF), um von bestimmten wirtschaftlichen Unsicherheiten in einer bestimmten Region zu profitieren.

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